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29.5.08 20:10 - Des Geldes wegen oder wie war noch mal der Plan?

Heut morgen wach ich punkt 6.30 auf und bin schon wieder platt bevor ich überhaupt angefangen habe zu Arbeiten.


ich geh arbeite des Geldes wegen, red ich mir ein.

 

Auf Arbeit angekommen, red ich mein morgentliches guten morgen programm ab. Guten Morgen herr blablab guten morgen Frau blabla.


Die hälfte grüßt nicht mal zurück, morgenmuffel halt. Red ich mir ein das ich nicht morgens schon Amok laufe.

Heut ist wieder ein sehr bescheidener tag. Kollege A und B sind nicht familiär irgendwie verwant führen sich aber wie Vater und Sohn auf, ich "steh" nur da quasi. Scheiß drauf denk ich mir, ich tues des Geldes wegen.

Reden tuen sie mit mir nicht viel nur das nötigste, die reden lieber bevor sie denken, oft ein fehler der beiden.

Dadurch erfährste manch brisantes, mich interessiert das aber nicht. ich lach über witze die nicht komisch sind und frag gegen meinen willen bei sachen noch nach. des geldes wegen.

Man muss ja mit den kollegen auskommen red ich mir ein, man kann sie ja noch gebrauchen......


Ich beobachte die beiden aufmerksam und denk erst nach bevor ich rede. oft spiel ich den blöden, unterschätz zu werden ist immer besser als überschätz zu werden.

Der moment des Triumphes ist das größer, meine persönliche mondlandung. Ich schmunzel bloss und geh dann weiter. Das Babylonische System in dem ich Arbeite ist ein reiner sündenpfuhl wenn man hinter den kulissen arbeitet.

Manch wissen könnte man teuer verkaufen oder großen Schaden anrichten. Tu ich aber nicht, wenn die Firma pleite ist hab ich kein geld und das ist ja mein plan.

 

Tag Täglich denk ich mir sachen ohne sie auszusprechen u.a. in der firma.
Gestern hatt ich eine unbequeme begegnung mit den Gesetzeshütern, die gaben mir lichthupe nachts um halb zehn. Und das kann ich gar nicht ab haben, als ich dann demonstrativ meine nebelschlusslampe angemacht haabe kam es zum konflikt.

Naja hab ich angehalten wurd ich doch daraufhin gefragt warum ich mit nebelschluss fahre? nachdem meine Augen genaustens von dem netten Polizisten beleuchtet wurden war ich auch in der lage nach 10 Min dem netten netten herren in die augen zu schauen und zu erklären das so ein volldepp mir ständig lichthupe gab.

 

Naja Volldepp hab ich nicht gesagt, das hätte meinem Geldbeutel nicht gut getan, mein Plan war es das ihm zu sagen aber am ende war der plan ein ganz anderer.


Ich spulte mein Freundlichkeitsprogramm ab, jedoch hatte ich mit den beiden Polizisten so meine bedenken. Einer der beiden kam wohl grad frisch von der Schule und streichelte die ganze zeit so nervös seine Waffe, sowas macht einem angst weil ihn nicht einschätzen kannst was der gleich macht.


Eine falsche bewegung oder ein falsche wort und meine nachbarn sehen mich in handschellen.... so ein nervenköstum kann dünn sein.

wieder denk ich mir meinen Teil anstatt ihn auszusprechen, manchmal hatt man mehr davon. Reden ist silber, schweigen ist gold denk ich mir.

Mein plan am ende war wieder ein anderer.....

29.5.08 20:10

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